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CFM 2013: The Other Side of the Festival

Das braut sich was zusammen

Das Comicfestival München 2013 hat gezeigt, dass die Branche nicht nur aus internationalen Künstlern, Signierstunden und einer Sammlerbörse besteht, denn es gab auch viel aus deutschen Landen zu entdecken. Die Zweiteilung der Hauptveranstaltungsorte und die schwierige Aufarbeitung dieser unbefriedigenden Situation für einen Teil der Independent-Verlage erweisen sich jedoch in diesen Tagen als Lackmustest für den Zusammenhalt der deutschen Comicszene. Blogger Alexander Lachwitz beleuchtet für CRON die Seite dieser »kleineren« Aussteller, erklärt warum diese besonders mit dem letzten Festivaltag nicht zufrieden sind und sie ihren Unmut inzwischen gar mit einem »Offenen Brief« kundgetan haben.

CFM 2013: The Other Side of the Festivalcr ICON
Independent-Verlage fühlen sich geprellt

Ein Lagebericht von ALEXANDER LACHWITZ

Es hätte so schön sein können. Aber das Maß war offenbar voll.

Im deutschsprachigen Comicinternetraum sorgte letzte Woche ein virtuelles Erdbeben für einige heftige Verwerfungen. Das Epizentrum bildete ein Interview mit Michael Kompa, einem der beiden Leiter des Münchner Comicfestivals, der darin die Meinung von sich selbst und Heiner Lünstedt vertrat, in dem sowohl Kritik an der Arbeit Gerhard Schlegels, einem der früheren Festivalleiter, geäußert wurde, als auch ein merkliches Desinteresse an der Lage der Independent-Aussteller zu erkennen war.

Obgleich das Festival selbst von den meisten Beteiligten als positiv bewertet wurde, wird der nachhallende Grundton immer negativer. Schon im Vorfeld gab es Bedenken, welche im Nachhinein aus der Sicht einiger Independent-Verlage bestätigt wurden. Da es seit dem Festivalwochenende von Mai auf Juni unter der Oberfläche brodelte, brach der Damm des Unmuts in den letzten Tagen mit voller Kraft. Doch was ist da bloß passiert?

Das Comicfestival München war dieses Jahr auf mehrere Ausstellungsorte verteilt. Anders als 2011, wurde dieses Jahr auch die Verlagsmesse aufgeteilt. Im Künstlerhaus fanden sich neben einigen Ausstellungen vornehmlich die großen bzw. etablierten Verlage ein, während die Independent-Zeichner & -Aussteller im mehr als einen Kilometer entfernten Alten Rathaus untergebracht wurden.
Diese Aufteilung wurde schon im Vorfeld skeptisch beäugt und während des Festivals führte sie, zusammen mit einigen weiteren Faktoren (u.a. die Triple-Feier des FC Bayern München und ausgesprochen schlechtem Wetter) dazu, dass die Aufteilung für die Aussteller im Alten Rathaus diverse Nachteile mit sich brachte.


CRON hat sich daher bei mehreren der vor Ort Anwesenden Zeichner und Aussteller erkundigt und sie nach ihren Eindrücken gefragt.

    • Jörg Faßbender, Geschäftsführer des Webcomic-Shop Kwimbi, der in München einen Stand mit vier Zeichnern organisiert und betreut hat.
    • Sarah Burrini, Zeichnerin des Webcomic Das Leben ist kein Ponyhof, ihre Bücher werden sowohl von Zwerchfell als auch Kwimbi verlegt.
    • Michel Decomain von der Redaktion des Comic-Culture-Verlag. Er war dieses Jahr nicht als Aussteller vor Ort, sondern als Besucher um für das Comic-Jahrbuch zu berichten.
    • Jano Rohleder, Verlagsgründer von Dani Books, die dieses Jahr auch einen eigenen Stand im alten Rathaus hatten.

Was hat euch an der Festivalorganisation am besten gefallen?

Sarah Burrini:

Mir hat es gut gefallen, dass wir recht spontan ein kleines, aber feines Programm fürs Alte Rathaus durchführen konnten.
Auch unsere Webcomicrunde im Bier- und Oktoberfestmuseum hat Spaß gemacht und ich fand es toll, dass trotz der frühen Uhrzeit schon so viele Besucher anwesend waren. Der freie Eintritt fürs Alte Rathaus war auch eine nette Sache, auch wenn ich prinzipiell glaube, dass ein/zwei Euro mehr auf der Eintrittskarte, die Leute nicht daran hindern das Rathaus zu betreten.

Jörg Faßbender:

Die Hilfsbereitschaft der Helfer und Praktikanten im Alten Rathaus. Das ist das positivste was ich benennen kann.

Was hat in euren Augen am wenigsten beim diesjährigen Festival funktioniert?

Jörg Faßbender:

Leider die Kommunikation zwischen Ausstellern und Festivalleitung. Ich als Aussteller habe Informationen nur häppchenweise bekommen und auch nur auf Anfrage. Informationen wie Brandschutzbestimmungen, Lagerungsmöglichkeiten im Alten Rathaus und vor Allem die Infos zur Bayernfeier am Sonntag sollte man vorher erhalten. Dann kann ich als Aussteller damit umgehen und adäquat darauf reagieren.

Ich hätte mich gern auf die Aussagen der Veranstalter verlassen. Zum Beispiel ist mir persönlich im Februar zugesichert worden, dass es »noch viele Programmpunkte« im Alten Rathaus geben wird. Davon hat es bis Anfang Mai nicht einen einzigen gegeben. Die Programmpunkte, die bei den Indies stattgefunden haben, sind erst auf Betreiben Stefan Dinters, der Indies und Gerhard Schlegels Hilfe zustande gekommen.

Sarah Burrini:

Ganz klar die Standaufteilung zwischen grossen und kleinen Verlagen, wobei ein paar der kleinen Verlage auch im Künstlerhaus untergekommen waren, dafür aber keine grossen im Rathaus.
Damit kam es zu einer ungünstigen Trennung der Comicszene, sowie ein klare Ausrichtung des Künstlerhauses als Hauptlocation. Das Alte Rathaus hatte als Location mehrere Schwierigkeiten, wie z.B. dass man keine Beschilderung aus Denkmalschutzgründen anbringen kann. Es gab aber auch keine Aufsteller am ohnehin schon leicht übersehbaren Eingang oder ein deutliches Schild, dass es noch Verlage gibt, wenn man die Treppe raufgeht. Das machte es schwerer, das ohnehin geringe Laufpublikum über die Veranstaltung zu informieren. Ich habe aber leider auch einige Besucher getroffen, die zum Festival wollten und den Weg nur schwer gefunden hatten.

Michel Decomain:

Wir hatten vom Verlag aus ursprünglich vorgehabt, zum Festival zu fahren. Die Standmiete erschienen auf den ersten Blick im Vergleich zu Erlangen und den Buchmessen moderat. Wir haben uns dann allerdings doch gegen eine Standbuchung entschieden, weil wir uns von einer doppelten Zäsur in der Festivalorganisation betroffen fühlten. Da wäre zum einen die viel diskutierte (räumliche) Abgrenzung der Independent-Verlage vom Kernprogramm des Festivals, zum anderen – und das wog für uns noch viel schwerer – die annähernd vollständige Ausgrenzung von Manga aus dem kompletten Festival. Keine Ausstellung zum Thema, keine Veranstaltung, keine geladenen Manga-Künstler (und davon haben wir mittlerweile auch hierzulande wirklich reichlich), so gut wie keine Aussteller oder Verlage mit Manga-Programm (eigentlich nur Animexx). Als einzigen Händler mit Manga-Schwerpunkt holte man sich ausgerechnet den berüchtigten Bootleg-Großhändler MangaX ins Haus, welcher auf allen ernstzunehmenden Manga-Veranstaltungen bereits aus gutem Grunde Hausverbot genießt.

Gab es konkrete Einzelfälle die sich für euch als besonders problematisch herausgestellt haben?

Michel Decomain:

Während der Peng!-Preisverleihung verkündete Heiner Lünstedt bereits als Reaktion auf die breite Kritik am Preis – unter anderem bestand die »Jury« des Festivals, die später selbst so nicht mehr genannt werden wollte, nur aus den beiden Festivalleitern und zwei engen Vertrauten – dass es beim nächsten Peng!-Preis eine richtige Jury unter Präsident Gerhard Seyfried geben würde. Das ist definitiv ein richtiger Schritt. Allerdings kündigte Lünstedt im gleichen Atemzug auch an, dass der Animexx erneut die Manga-Kategorien übernehmen würde (was bei einer Wiederholung dieses organisatorischen Desasters allerdings alles andere als feststeht). Warum man Manga wiederum von der Festival-Jury ausschließen würde, beantwortete mir Lünstedt auf Nachfrage damit, dass man dem Urgestein Seyfried so was ja nicht so zumuten könnte. Ernsthaft.

Man stelle sich einmal vor, ein internationales Filmfestival würde asiatische Filme aus dem offiziellen Wettbewerb verbannen, weil man dem Jury-Präsidenten das nicht zumuten könne. Wenn Herr Seyfried keine Qualitätsurteile zu Manga zu fällen in der Lage ist, holt man sich eben noch Experten in eine entsprechend diverse Jury, die sich da etwas besser auskennen. Ob man jetzt wieder Animexx dafür anfragt oder jemand anderen: Wichtig ist, dass es zum einen mit in den gesamten Organisationsablauf des Preises integriert wird, und zum anderen vor allem rechtzeitig geschieht.

Jano Rohleder:

Als ich Ende des letzten Jahres den Veranstaltern mitteilte, einen Verlagsstand machen zu wollen und auch Giovanni Rigano als Zeichner mitzubringen, war (oder tat) man sehr begeistert und bot auf Nachfrage auch an, die Flugkosten zu übernehmen. Im Gegenzug sollte Giovanni ein paar Originalseiten für die Italienausstellung beisteuern, wozu dieser auch gern bereit war. Außerdem wurde angekündigt, dass es ein gemeinsames Frühstück am Donnerstag für die internationalen Künstler sowie einen Ausflug o.Ä. am Freitagnachmittag geben sollte.

Leider war es das allerdings dann auch schon an Kommunikation.
Über die seltsame Zuordnung zu den Veranstaltungsorten, die auch größtenteils auf Connections zu den Veranstaltern basierte (es gab durchaus diverse Stände im Künstlerhaus, die vom Ausstoß her weder als Groß- noch Mittelverlag oder sonst irgendwie »Major« durchgehen würden), hab ich mich schon gar nicht mehr gewundert.
Umso verwunderter war ich hingegen, als ich im - ich glaube – späten April plötzlich im Internet über die Ankündigung eines Künstlergesprächs zum Gastland Italien mit Zuccheri, Bertolucci und Rigano stieß, das einfach für einen festen Termin angesetzt war, ohne dass ich davon wusste. Eine Rückfrage bei Giovanni ergab, dass auch er nicht gefragt oder darüber informiert worden war.

Warum wird eurer Meinung nach gerade Gerhard Schlegel für seine Arbeit kritisiert? Gab es auch andere Verantwortliche Stellen mit denen die Arbeit besser hätte laufen können?

Sarah Burrini:

Über die Gründe der Kritik an Gerhard Schlegel weiß ich nichts. Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Er hat souverän unsere Gesprächsrunden moderiert, ein kleines Programm fürs Alte Rathaus bei den Veranstaltern durchgesetzt, die Zeichenleinwandaktion betreut und uns über die Absperrrungen am Marienplatz informiert. Insgesamt gesehen, fühlte ich mich im Alten Rathaus von den Veranstaltern allein gelassen.

Man hat mit uns überhaupt nicht kommuniziert. Auch über mangelnde Ideen für Werbeflächen war ich enttäuscht, da man 2011 im Künstlerhaus schon die Erfahrung gemacht hatte, dass ausgelagerte Independent-Verlage Ausschilderungen brauchen.

Jörg Faßbender:

Was Gerhard Schlegel angeht, kann ich nur immer wieder betonen, dass es ohne seine Hilfe und Unterstützung im Alten Rathaus überhaupt keine Programmpunkte gegeben hätte. Meiner Meinung ist eine offizielle Entschuldigung an ihn fällig. Sich hinzustellen, wie Michael Kompa es getan hat und im Interview Gerhard Schlegel als Verantwortlichen dafür hinzustellen, was im Rathaus NICHT funktioniert hat, ist das Niedrigste, was ich je erlebt habe. Laut Gerhard wurde jemand anderem die Leitung im Rathaus übertragen, obwohl er vorher dafür vorgesehen war.

Was ist euer Hauptwunsch für das Comicfestival München 2015?

Michel Decomain:

Wenn ich mich auf einen Hauptwunsch für 2015 festlegen muss, wäre das eine stärkere und vor allem gleichberechtigte und ernsthafte Einbeziehung von Manga in den gesamten Kontext des Festivals, vom Peng!-Preis zu Ausstellungen, geladenen Künstlern und Diskussionspanels. Wenn sich die Festivalleitung dazu nicht in der Lag sieht, muss sie eben Leute ins Boot holen, die da besseren Zugang haben. Ohne diesen Schritt hat das Comicfestival München keinerlei Berechtigung, sich für repräsentativ für das Comic-Geschehen in Deutschland zu halten.

Jano Rohleder:

Mein rein subjektiver Eindruck insgesamt: Festival für mich als Gesamterlebnis insgesamt weder besonders gut noch besonders schlecht, Organisation (Informationspolitik etc.) recht planlos, Verhalten der Veranstalter katastrophal (als wir am Mittwochabend auf die Frage nach den angekündigten Ausstellerausweisen/-bändchen von Herrn L. nur ein gebrummeltes »Gübt's nich, ihr kommt schon überall rein« zugemeckert bekommen haben, hat's mir schon wieder gereicht ...).

Jörg Faßbender:

Kommunikation im Vorhinein und während des Festivals, auf die man sich verlassen kann.

Sarah Burrini:

Mein Hauptwunsch für ein nächstes Festival wäre, dass die Veranstalter den kleinen Verlagen und Ausstellern wieder mehr Wertschätzung entgegen bringen und sehen, dass wir alle zusammen, große wie kleine Verlage die deutsche Comicszene ausmachen.


Die Lage ist nicht hoffnungslos.

Zusammenfassend hat also vor allen anderen Problemen, die mangelnde Kommunikation den größten Unmut verursacht. Dies ist in so fern verwunderlich, da Kommunikation anders als die verfügbare Ausstellerfläche oder Programmvielfalt kein Faktor ist, der in erster Linie von der Finanzierung abhängt. Die ebenfalls kritisierten Punkte der Ausstellertrennung und mangelnder Beachtung der Independent- sowie Manga-Szene können im Zweifel immer noch unter dem Aspekt der Kosten abgestempelt werden. Dennoch sollte man sich auch hier um Besserung bemühen. Denn auch wenn die Kapazitäten begrenzt sind, sollte man in der Lage sein klar und deutlich ein Programm zu umreißen. Das Feedback der Independent-Szene zeigt, dass man zwar ein Teil des Festivals war, sich aber, wie schon beim vorigen Festival, nicht als vollwertigen Teil des Festivals behandelt fühlte. Dass zur gleichen Zeit Robert Crumb, als verdienter ehemaliger Independent-Star Anerkennung findet, lässt die Frage aufkommen, ob es hier wirklich um die Ehrung seiner Arbeit ging, oder nur um den Ruhm seiner Persönlichkeit.

Trotz allen Problemen und Unwägbarkeiten, die dieses Jahr das Comicfestival München beeinflusst haben, darf man zwei Sachen nicht vergessen. Zum einen haben Michael Kompa und Heiner Lünstedt Bemerkenswertes geleistet und einen persönlichen und finanziellen Einsatz gezeigt, den man nicht genug würdigen kann. Zum anderen haben sich gerade die Aussteller im Independent-Bereich sowohl vor Ort vor Publikum, als auch in ihren Blogs, Comics, Podcasts etc. keine Blöße gegeben und die vorhandenen Probleme nicht missbraucht um über das Festival herzuziehen. Die Probleme wurden im Nachhinein benannt, aber höflich und oft auch mit einer sympathischen Prise Humor, die zeigt; man wünscht sich bessere Bedingungen, hat sich aber mit dem was da war arrangiert und dennoch Spaß gehabt auf dem Festival.

Im übrigen hat sich auch Daniel Wüllner, der für die Pressearbeit des Festivals zuständig war, sowohl vor Ort als auch per Twitter sehr aktiv und stets mit einem offenen Ohr gezeigt. Selbst wenn akut manchmal nicht viel ausgerichtet werden konnte, so war es doch immer von Vorteil wenn man im Zweifel einen Ansprechpartner vor Ort wusste, oder dass man zeitnah eine Antwort bekam. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie viel der richtige Mann mit der richtigen Aufgabe ausrichten kann.

Dass die Diskussion über die Probleme des Festivals nun auf diese Weise stärker in die Öffentlichkeit rückt, ist vielleicht nicht unbedingt die schmerzfreieste Entwicklung. Aber bei allem Respekt vor der Leistung der Veranstalter, muss Kritik erlaubt sein, welche von den Ausstellern konstruktiv erfolgen und von den Veranstaltern auch angenommen werden sollte. Doch sofern weiter miteinander geredet wird, besteht die Möglichkeit für das nächste Comicfestival München erneut an einem Strang zu ziehen.

Komplexe Veranstaltungen wie das Comicfestival besitzen hunderte wenn nicht tausende Bausteine, von denen jeder zu Problemen führen kann und in den seltensten Fällen kann man die Schuld einer Person alleine anlasten. Viele freiwillige Helfer haben mitgewirkt und schon jetzt haben sich im Zuge der Diskussion in den sozialen Medien Stimmen erhoben, die freiwillig Hilfe für das nächste Festival 2015 anbieten.

Aktuell tauschen sich sowohl Aussteller wie Festivalleitung per Mail über die Probleme und deren Klärung aus und auch in der Comic-Szene werden die Probleme momentan sehr engagiert diskutiert. Ein Teil der Aussteller hat sich inzwischen mit einem offenen Brief sowohl an die Festivallleitung als auch die zuständigen Vertreter der Stadt gewendet (mitsamt weiterer Unterlagen ist der Offene Brief hier zu finden.

Eins ist gewiss. Das Comicfestival 2015 wird nicht fehlerlos über die Bühne gehen. Aber mit ein wenig Glück und gutem Willen, werden es andere Fehler sein als dieses Jahr. Fehler deren Konsequenzen weniger finanziell schadhaft sind für einige Aussteller, und die für weniger Unmut bei den Beteiligten sorgen, damit das Kulturgut Comic ungetrübt von Ausstellern, Organisatoren und vor allem Besuchern genossen werden kann.

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